Medingen

Ein Dorf im schönen Rödertal



Herzlich Willkommen im Ortsteil Medingen der Gemeinde Ottendorf-Okrilla


Grußwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

sehr geehrte Gäste,

ein herzliches Willkommen auf der Homepage des Ortsteiles Medingen.

Auf unseren Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in unser Dorf, unsere Umgebung und unsere Aktivitäten geben. Ich möchte Sie herzlich einladen sich in aller Ruhe umzuschauen und zu verweilen.

Medingen ist ein vitales Dorf mit aktuell 2.521 Einwohnern (Stand Februar 2021) und einer über 730-jährigen interessanten Geschichte. Neben der bemerkenswerten Historie, einigen dorfbildprägenden Bauten, liebevoll restaurierten und sanierten Häusern, sowie Wanderwegen bietet unser Heimatort eine sehenswerte Infrastruktur mit einer eigenen Grundschule, einer Kindertageseinrichtung, einem Vereinshaus und Sportstätten, welche es mit großen Anstrengungen zu erhalten gilt.

Als der westlichste und zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Ottendorf-Okrilla zeichnet sich unser Heimatort auch durch seine ruhige und idyllische Wohnlage aus. Dies zeigen nicht nur die seit 1990 rasant gestiegenen Einwohnerzahlen, sondern insbesondere das stets anhaltende Interesse an Wohngrundstücken. Des Weiteren können wir stolz auf 154 Gewerbebetriebe und Unternehmen in der Ortslage und unserem kleinen Gewerbegebiet schauen. 

Neben den vielen ehrenamtlich tätigen Bürgern in den verschiedensten Vereinen engagieren sich auch die Ortsfeuerwehr Medingen und die Kirchgemeinde Medingen-Grossdittmannsdorf für ein funktionierendes Dorfleben für jung und alt.

Egal zu welcher Jahreszeit Sie als Besucher zu uns kommen wollen, freuen Sie sich auf einen interessanten Aufenthalt inmitten unseres "grünen" Ortsteiles.

Mit besten Grüßen  

Ihr Ortsvorsteher
René Edelmann


 


Neuigkeiten


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01.06.2021

Kein Gymnasium für Ottendorf-Okrilla

Eine vollständige Schullandschaft von Grundschule bis Gymnasium war der Wunsch für Ottendorf-Okrilla gewesen. Die Gemeinde wollte sich dafür interessant machen und in das Licht des Wollens rücken. Letztlich reichte es gegenüber dem Landratsamt Bautzen nur zum einmütigen Einvernehmen mit dem ausschließlichen Blick auf unsere Grundschulen und die Oberschule des Landkreises.
In Anbetracht der weiterwachsenden Zahlen an Schülerinnen und Schüler nicht nur an den
Gymnasien sollte die Zusammenarbeit mit dem Schulamt gesucht werden, um für eine vollständige Schullandschaft in Ottendorf-Okrilla zu werben.
Daher hatte ich im Kreistag Bautzen bereits im Vorfeld der Erarbeitung der Teilschulnetzplanung Gymnasien, Bereich Radeberg die Prüfung einer Neugründung in der Gemeinde Ottendorf-Okrilla beantragt.
Auf insgesamt elf Seiten betrachtet der Landkreis das Ansinnen eines solchen 3-zügigen Gymnasiums. Neben zu wenigen potenziellen Kindern in der Gemeinde selbst, führte man ebenso das fehlende Gebäude, die langen Planungs- und Bauzeiten sowie die entstehende Konkurrenz zu den umliegenden Einrichtungen an. Das gerade die Bildung eines größeren Einzugsgebietes u.a. mit der Gemeinde Wachau und landkreisübergreifend mit der Stadt Radeburg eine zukunftssichere Option sein könnte, spielte eine untergeordnete Rolle.
Kurzum: Der gestern im Kreistag beschlossene Gesamtschulnetzplan sieht keine Verbesserungen in Ottendorf-Okrilla vor. Obwohl die Schülerzahlen seit dem 2012er Plan stetig gestiegen sind und die Schulen die Grenze der Aufnahmekapazitäten längst erreicht haben, wurde mal wieder auf Kante genäht. Schließlich weiß man schon heute, dass die Erweiterungs- und Neubauten in Radeberg, Großröhrsdorf, Kamenz und Dresden-Klotzsche zu wenig Plätze vorhalten werden. Der Dresdner Schulleiter Haubitz spricht bspw. von einem fehlenden zweiten Gymnasium im Dresdner Norden. Das Gymnasium in Kamenz wird trotz Umbau nach dessen Fertigstellung weitere zusätzliche Räume zwingend benötigen.
Umso verwunderlicher ist es, dass der Ottendorfer Gemeinderat am 12.04.2021 zu dieser Planung uneingeschränkt sein Einvernehmen erklärte, obwohl weder Anpassungen bei der bestehenden Oberschule noch das gewünschte Gymnasium Bestandteil sind. Mag es daran gelegen haben, dass den Räten der Einblick in das weit über 1000 Seiten umfassende Werk fehlte? Am Landkreis lag dies allerdings nicht. Dieser hatte die Unterlagen allen Städten und Gemeinden zur Beschlussfassung zur Verfügung gestellt. Eine Aufarbeitung für die Gemeinderäte erfolgte nicht. Letztlich wurde es ein Beschluss, ohne zu wissen was man eigentlich beschließt.
Nachbarkommunen hingegen nutzten mal wieder die Gelegenheit zu umfangreichen
Stellungnahmen. So positionierten sich die Wachauer Gemeinderäte gleich zweifach zu Oberschulen und Gymnasien. Andere machten nochmals auf verschiedene Defizite bei Kapazitäten, Gebäudeanalysen sowie Schulwegen aufmerksam und wiesen auf örtliche Besonderheiten hin.

 Einrichtung eines Gymnasiums in Ottendorf – Okrilla.pdf
 Teilschulnetzplan Oberschulen Region Radeberg Fassung 29.10.2019.pdf
 Teilschulnetzplan Gymnasien Region Radeberg.pdf


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Quelle: Heimatverein Medingen

(Zum vergrößern anklicken)



Mit der Ortschaft Willstätt (Gemeinde  Willstätt, Ortenaukreis) im Bundesland Baden-Württemberg steht die heutige Ortschaft Medingen seit 1990 in freundschaftlicher Verbindung. Damals begann alles mit einer verwaltungsseitigen Unterstützung und materiellen Hilfe beim Aufbau der Gemeinde Medingen.

Vor allem im Bereich der Gemeindeverwaltung, der Mittelschule Medingen und der Freiwilligen Feuerwehr wurde in den Folgejahren ein reger Erfahrungsaustausch betrieben.

Daraus entstanden Freundschaften, welche noch heute rege gepflegt werden.

Bei den aller zwei bis drei Jahre stattfindenden gegenseitigen Besuchen in Willstätt oder Medingen bestärken Ortschaftsräte, Heimatvereinsmitglieder und Mitarbeiter der örtlichen Einrichtungen die Freundschaft mit der 10.000 Einwohner zählenden und aus fünf Ortschaften bestehenden Gemeinde.

www.willstaett.de



Marsdorfer Rundweg mit Blick auf das FND „Salweidenfeuchtgebiet“ bei Medingen-Marsdorf

Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann



Flächennaturdenkmal „Feldweg Marsdorf - Medingen”

Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann


Quelle: René Edelmann